

Tomographie eines am Scharnhäuser Vulkan aufgenommenen Profils.
Technologie
Geoelektrische Messungen nutzen die elektrischen Eigenschaften der Gesteine. Verschiedene Gesteine setzten der Ausbreitung eines elektrischen
Stromes unterschiedliche Widerstände entgegen. Eine geoelektrische Messanordnung besteht aus je zwei Elektroden für die Stromeinspeisung und
zwei Messelektroden. Für ein hochauflösendes Widerstandsbild ist eine Vielzahl von Einzelmessungen mit variierenden Elektrodenpositionen und
Messkonfigurationen nötig. Das Auflösungsvermögen ist abhängig vom Elektrodenabstand und der gewählten Messkonfiguration, die Erkundungstiefe
jedoch vor allem von der maximalen Messauslage. Je nach Aufgabenstellung erfolgt die die Auswahl des geeigneten Messverfahrens, wie z.B.:
- Geoelektrische Tomographie
- Tiefensondierung
Einsatzgebiete
- Geotechnik (z.B. Hangrutschungen, Baugrunderkundung)
- Grundwassererschliessung
- Rohstoffexploration
- Bauwerksuntersuchung (z.B. Leckagen bei Deichen, Dämmen und Talsperren)
- Altlastenerkundung
- Baugrunduntersuchung
- Archäologie
Referenzen
Lageortung Stützrohre im Schacht Südtrakt der Baustelle Durchmesserlinie HB Zürich.
Auftraggeber: ARGE Tunnel Weinberg, Zürich, Schweiz; in Zusammenarbeit mit: Implenia AG, Basler + Hofmann AG und Dr. von Moos AG, Zürich, Schweiz.
Prospektion Kiesabbau am östlichen Buchberg, Gemeinde Tuggen, Kanton Schwyz.
Auftraggeber: KIBAG , Zürich, Schweiz; in Zusammenarbeit mit: Dr. M. Kobel + Partner AG, Effretikon, Schweiz.
Untersuchung des Fassungsbereiches im Quellgebiet Hüschi bei Vals.
Auftraggeber: Valser Spring GmbH, Vals, Schweiz; in Zusammenarbeit mit: Dr. Roland Wyss GmbH, Frauenfeld, Schweiz.
→ Weitere Referenzen entnehmen Sie bitte unserer Referenzliste
Kontakt
edi meier + partner AG
Jägerstrasse 2, 8406 Winterthur
Schweiz
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